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<pre>Wäre der FC Ingolstadt zu Beginn der vergangenen Saison noch als haushoher Favorit in die Begegnung gegangen, stellt sich eine eindeutige Prognose für den Auftakt der Saison 2018/2019 wesentlich schwieriger dar.  <p> Nichtsdestotrotz müsste es der optimistischen Stimmung der Frankfurter unweigerlich einen herben Dämpfer verpassen, sollte nun ein ähnlich glückloser Auftritt auf der Alm den Fehlstart in die neue Saison vorläufig zementieren — immerhin ist anzunehmen, dass auch in den unmittelbar folgenden Prüfungen gegen den KSC und in fürth keine ganz so großen Punktesprünge zu erwarten sind.  <p>  Selbst der neue Trainer Benno Möhlmann, der bei der jüngsten 0:1-Niederlage in fürth nach einer Gallenblasen-Operation fehlte, konnte die Mannschaft nicht in die Erfolgsspur führen. Vor allem im Angriff haben die 60er in dieser Saison große Probleme. Mit gerade einmal sieben Toren stellen sie die schwächste Offensive der Liga. <p> Beim jüngsten Debüt von Interimstrainer Lukas Kwasniok schafften die Karlsruher immerhin einen Achtungserfolg. Schließlich erkämpften sie sich beim starken Aufsteiger SG Dynamo Dresden ein 0:0. Der große Befreiungsschlag im Abstiegskampf blieb allerdings auch unter dem neuen Coach aus. <p>  Der erfolgreichste Offensivspieler der Fortunen ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der zuletzt gegen St. Pauli seinen siebten Saisontreffer erzielte.  </pre>


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<pre>Das Selbstbewusstsein vor dem Duell mit Kiel dürfte sich beim Jahn daher in Grenzen halten, auch wenn der Blick auf die Heimstatistik der Vorsaison durchaus für einen erfolgreichen Auftritt der Ostbayern spricht.  <p> Mit dem fünften Saison-Erfolg konnten sich die Hessen, die aus den letzten zwei Partien vier Zähler holten, etwas deutlicher vom Tabellenende absetzen.  <p>  Dabei zeigten sich die Franken äußerst flexibel, wenn es um das Herausspielen der Gleichstände ging: Nachdem man sich etwa infolge einer Sturmflaute zunächst torlos von Duisburg und Karlsruhe trennte, war es beim jüngsten 3:3 in Berlin um einiges spektakulärer zur Sache gegangen. <p> In den vergangenen vier Partien gelangen den „Zebras immerhin drei Unentschieden (eine Niederlage). Vor allem Zuhause hat sich das Team um Kapitän Branimir Bajic in den vergangenen Wochen erfolgreich präsentiert. Keines der letzten drei Heimspiele ging verloren (ein Sieg, zwei Unentschieden) – vor allem dank einer deutlich verbesserten Defensive. <p>  Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer.  </pre> 


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<pre> Im direkten Duell wollen beide Mannschaften ihre jüngsten Erfolgsserien natürlich fortsetzen und sich damit weiter vom Tabellenende entfernen.  <p> Angesichts der bisherigen Vollzugsmeldungen scheint Dynamo aber auch weiterhin vor Übertreibungen gefeit zu sein. Immerhin spielte der aus Stuttgart gekommene Linksverteidiger Heise bei den Schwaben keine Rolle, während die Offensivkraft Alvarez zuletzt sogar vereinslos war.  <p>  Angepeitscht von der heimischen Kulisse, werden die Bochumer alles versuchen, um die Saison auf dem bestmöglichen Tabellenplatz abzuschließen. Aufgrund der überragenden Heimstärke wird sich die Elf von Verbeek aus unserer Sicht auch in diesem Spiel durchsetzen und einen Sieg erringen. <p>  Wie die bisherigen Auftritte zeigen, scheinen die Nürnberger von dem auf etlichen Positionen eröffneten Konkurrenzkampf nicht zu profitieren: für die Stabilität im Breisgau stellte es sich zuletzt insbesondere als tödlich heraus, dass der eigentlich im defensiven Mittelfeld verortete Kapitän Jan Polak dem frisch zum Club transferierten Behrens den Vorzug geben musste. <p>  So konnte Aue seit acht Jahren kein Spiel mehr gegen den MSV gewinnen. Seit mittlerweile sieben Begegnungen sind die Sachsen gegen die Duisburger sieglos.  </pre>


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<pre> Warten die Bornheimer doch mittlerweile schon seit vier Spieltagen auf ein Erfolgserlebnis (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). Nichtsdestotrotz rangieren die Bornheimer in der Tabelle mit 19 Punkten auf einem ordentlichen elften Platz.  <p> Auswärts gab es für die Braunschweiger in den vergangenen Monaten nur wenig zu feiern. Von ihren letzten sieben Auswärtsspielen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen) haben sie nur zum Rückrundenauftakt beim SV Sandhausen gewonnen (0:2).   <p> Bei der zweiten Pleite der Saison blieb RB zugleich das erste Mal seit dem 2August (0:1 gegen St. Pauli) ohne eigenen Treffer. Auswärts ist die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick in dieser Spielzeit als einziges Team der Liga noch ungeschlagen (vier Siege, drei Unentschieden). <p>  Nach drei Siegen ohne Gegentor in den vergangenen vier Partien (eine Niederlage) haben die St. Paulianer ihre gute Ausgangsposition im Aufstiegskampf gewahrt. Das Geheimnis des aktuellen Erfolges ist die Defensivarbeit.  <p> Schließlich haben die Franken nur einen ihrer letzten vier Auftritte verloren (zwei Siege, ein Unentschieden).  </pre>


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<pre> Nur einen mageren Zähler konnten die fürther in den letzten drei Partien einfahren. Zuletzt mussten sie sich mit 0:1 in Karlsruhe geschlagen geben. Dabei blieben die Franken bereits zum fünften Mal in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer.  <p> Die Erleichterung war beim VfL am vergangenen Wochenende riesengroß. Nach zuvor sieben sieglosen Spielen schossen sich Bochumer zuletzt beim 4:0 gegen Paderborn den Frust von der Seele und kehrten damit wieder in die Erfolgsspur zurück.  <p>  Umso mehr gilt dies, weil der TSV 1860 aktuell sogar den schwächsten Angriff der Liga (erst acht Tore) stellt. Und der bekommt es ausgerechnet bei der Rückkehr in den Liga-Alltag mit der besten Abwehr zu tun. <p>  Um diese Serie aber auch gegen St. Pauli erfolgreich fortsetzen zu können, muss sich der KSC-Trainer Tomas Oralystrong> vor allem für die Offensive etwas einfallen lassen.  <p> Beim Auftakt in Paderborn konnte Kiel letztlich nur das Ehrentor bejubeln (Â© dpa picture alliance)  </pre>


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