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<pre>Bei dem Versuch, Union in der Spitzengruppe zu etablieren, greift Norbert Düwel auch in diesem Herbst zunächst auf eine defensive Dreierkette zurück:  <p> Drei Spiele, drei Siege, dazu das Erreichen der Runde im DFB-Pokal: Der SV Sandhausen ist nicht nur so erfolgreich wie nie in die noch junge Zweitliga-Saison gestartet. Das Team von Trainer Alois Schwartz hat in den ersten Saisonwochen – abgesehen vom glücklichen Pokal-Erfolg (5:3 im Elfmeterschießen) gegen den Regionalligisten Bahlinger SC – auch spielerisch für jede Menge Furore gesorgt.  <p>  Während dem FC Magdeburg als Tabellenvorletzten ein heißes Frühjahr bevorsteht, kann Erzgebirge Aue die Sache zumindest ein klein wenig entspannter angehen. <p> Der SC Paderborn und der SV Sandhausen spielten bislang in sechs Pflichtspielen gegeneinander. In jedem der bisherigen Aufeinandertreffen fielen jeweils mindestens zwei Tore. Beide Mannschaften feierten drei Siege. <p>  Die Bundesliga startet mit einem von der Papierform her ungleichen Duell. Der MSV Duisburg muss zur Saisoneröffnung am Freitag (20:30 Uhr) gegen den FC Kaiserslautern ran. Die Vorzeichen könnten kaum unterschiedlicher sein: auf der einen Seite der Aufsteiger aus der Liga, auf der anderen eine Mannschaft, die einmal mehr auf die Rückkehr in die Bundesliga hofft.  </pre>


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<pre>04 hatte nach 10 Runden noch nie so wenige Tore kassiert (Liga)  <p> Das Hinspiel in Heidenheim gewann der FCH mit 2:Dabei konnten die Baden-Württemberger die Partie nach dem Rückstand durch Hiroki Yamada durch Tore von Marc Schnatterer und Sebastian Griesbeck noch drehen.  <p>  Nach dem 2:0-Erfolg gegen den SV Sandhausen am vorigen Wochenende sollen erstmals seit Anfang Oktober wieder zwei „Dreier“ in Folge gelingen. <p> Nicht umsonst belegen Kruska & Co. in der Heimtabelle aktuell nur den Relegationsplatz. Im Auswärtsranking stehen die Hessen mit Rang neun hingegen weitaus besser da. Die bislang ebenfalls keineswegs heimstarken Löwen (rangieren nur aufgrund der besseren Trefferbilanz vor dem FSV) sollten also auf der Hut sein. <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch RB Leipzig suchen zu Saisonbeginn noch nach ihrer Form. Doch während die als großer Aufstiegs-Topfavorit in die Saison gestarteten Leipziger aus zwei mittelmäßigen Auftritten vier Zähler einfahren konnten, warten die Braunschweiger noch auf ihren ersten Saisonerfolg.  </pre> 


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<pre> Das Prunkstück des Teams ist die starke Abwehr rund um Torhüter Robin Himmelmann. Mit nur vier Gegentoren in acht Spielen stellt St. Pauli die beste Defensive der Liga.  <p> Hoffnung sollten Fans und Spielern gleichermaßen vor allem die Leistungen in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena machen. Hier erzielte das Team von Trainer Gino Lettieri alle fünf Saisontore. Allerdings kassierten die Duisburger in jedem ihrer bislang sieben Partien mindestens einen Gegentreffer.  <p>  Sowohl der SV Sandhausen als auch der Karlsruher SC haben sich in den vergangenen Wochen sehr erfolgreich präsentiert. Am 15. Spieltag der Bundesliga stehen sich die zwei Mannschaften direkt gegenüber. <p>  Die seit drei Partien ungeschlagenen Heidenheimer (ein Sieg und zwei Unentschieden) haben von ihren letzten acht Spielen nur ein einziges verloren (1:3 bei RB Leipzig). Zuletzt reichte es im Heimspiel gegen den auswärtsstarken FSV Frankfurt zu einem 2:2. <p>  Der mit Abstand erfolgreichste Offensivspieler der Lauterer ist Angreifer Osayamen Osawe mit seinen fünf Toren. In Nürnberg wollen die Pfälzer ihre aktuelle Erfolgsserie fortsetzen. Um die Chance auf einen Sieg zu haben, müssen sie allerdings ihre Ladehemmung in der Offensive abstellen.  </pre>


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<pre> Dies, so Bierofka unmittelbar nach dem geschafften Klassenerhalt, könne ihm nun „scheißegal“ sein. Gut möglich also, dass der Ur-Bayer die Dienstreise in die Mainmetropole gar nicht erst mitantritt. Zumal Bierofka bereits ankündigte, dass er fortan wieder seinem alten Job als U21-Coach nachgehen und erstmal seine Trainerscheine machen wolle.  <p> Lieblingsgegner? Ganz genau — aber nur im Unterhaus! Die Franken haben gegen diesen Gegner nämlich fast immer gut ausgesehen, wann immer gemeinsame Begegnung in dieser Spielklasse auf dem Programm standen.   <p> Optimistisch dürfte die Fans auch die jüngste Heim-Serie stimmen. Schließlich fuhren die Düsseldorfer in den vergangenen drei Heimspielen mit zwei 1:0-Siegen gegen fürth und Bielefeld sowie einem 1:1-Unentschieden gegen Duisburg sieben Zähler ein. <p>  Von den 15 abgewanderten Spielen hatte im Vorjahr mehr als ein halbes Dutzend zur regulären ersten Elf gehört: Mit den weiterhin zum Kader gehörenden Saglik, Koc, Stoppelkamp, Hünemeier, Bakalorz und Kruse stellte dagegen nur eine Handvoll echter Leistungsträger auch in schweren Zeiten ihre Vereinstreue unter Beweis.  <p> Und auch auf heimischem Rasen waren die Sandhäuser in den letzten Wochen und Monaten nicht besonders erfolgreich. Vier ihrer jüngsten fünf Heimspiele haben sie verloren (ein Sieg). Gegen Frankfurt fällt auch noch Innenverteidiger Florian Hübner aus, der beim Sieg in Leipzig die zehnte Gelbe Karte sah und deshalb für ein Spiel zuschauen muss.  </pre>


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<pre> St. Pauli und Sandhausen standen sich bislang erst sechsmal in einem Pflichtspiel in der Bundesliga gegenüber. Dreimal setzten sich die Hamburger durch, nur einmal – beim 4:1 zu Hause am 10. Februar 2013 – konnte der SVS gewinnen.  <p> Hoogland kassierte zuletzt gegen fürth die Gelb-Rote Karte, Mlapa sah im gleichen Spiel die fünfte Gelbe Karte der Saison. Beide Akteure müssen nun für ein Spiel zuschauen. Die große Stärke des Teams von Gertjan Verbeek ist nach wie vor die Offensive.  <p>  Die Heimbilanz konnte von den jüngsten Erfolgen allerdings noch nicht nachhaltig profitieren. <p>  Seinem Teamkollege Dave Bulthuis hingegen gelang das Kunststück, mit einer glatten roten Karte vorzeitig unter die Dusche geschickt zu werden.  <p> Gerade hinsichtlich der Torgefahr ist die Mannschaft im angestammten Schwarzwald-Stadion aus einem ganz anderen Holz geschnitzt; mit 26 erzielten Treffern wird selbst die zweittorhungrigste Heim-Elf — kurioserweise handelt es sich hier um Union (15 Tore) — regelrecht deklassiert.  </pre>


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